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Das Visum für Russland:
Kaliningrad und/oder
St. Petersburg

Für den Besuch von Kaliningrad und St. Petersburg wird zwingend ein Visum benötigt.
Dieses Visum ist nicht(!) an der Grenze erhältlich.
Das Visum ist vor der Reise zu beschaffen - die preiswerteste Variante ist das Touristenvisum.













Ist der Besuch von Kaliningrad oder St. Petersburg geplant, reicht ein Visum für die einmalige Ein-und Ausreise. Wollen Sie Kaliningrad und St. Petersburg besuchen, ist ein Visum für die zweimalige Ein- und Ausreise nötigt.
Beide gelten für ein Zeitfenster von insgesamt 30 Tage.

Die eigenständige Beschaffung via russischem Konsulat oder Botschaft ist aufwändig und scheitert meist an der Besorgung der Einladung.
Nur unwesentlich teurer, aber wesentlich entspannter ist die Visum-Beschaffung (inkl. der Einladung) über einen Dienstleister wie beispielsweise der König Tours GmbH & Co KG.

Für die Beschaffung werden generell folgende Unterlagen* benötigt:
- Visumantrag     - Reisepass
- Passfoto          - Krankenversicherung
- gesonderte Einladung (die Hotel-Reservierung reicht nicht!)
- Nachweis der Rückkehrwilligkeit
* detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Hinweise zum Visum:
Für die Visabeschaffung via Dienstleiser müssen Sie ab 85 Euro kalkulieren. Die Bearbeitungszeit beträgt 15 Werktage - für entsprechenden Aufpreis geht es auch schneller - bis hin zum Drei-Stunden-Express.
Fälschlicherweise wird immer wieder wird auf ein 72-Stunden Visum hingewiesen, welches man an der Grenze bekommen soll.
Diese Visa werden ausschließlich Reiseveranstaltern ausgestellt.
Privatpersonen erhalten an der Grenze definitiv kein Visum!

Weitere Hinweise zur Einreise und zum Aufenthalt:
An der Grenze ist eine Migrationskarte auszufüllen (an der polnisch-russischen Grenze wird das zeitweise vom Grenzbeamten erledigt). Was in diese Migrationskarte wo einzutragen ist und was beim Grenzübertritt und im Land zu berücksichtigen ist, wird in den Radreiseführern zum Europaradweg R1 (Teil 1 und Teil 2) ausführlich beschrieben.

Und auch dass sollte man wissen:
Diese restriktive Einreisepolitik liegt in den Gesetzten der EU begründet. Russland strebt (wie man liest) eine Visafreiheit an. Die EU befürchtet aber Löcher in der Schengen-Außengrenze.
So verlangt beispielsweise Russland diesen Rückkehrwilligkeitsnachweis erst, seit die EU diesen von russischen Bürger abfordert.



   

 
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