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News

Hier finden Sie Neuigkeiten zum Europaradweg R1.
Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie neue Informationen mitteilen wollen.
Alle Angaben sind ohne Gewähr und sollten vor der Tour auf ihre Aktualität geprüft werden.



2017

Südlich von Drezdenko (Polen) (Reiseführer Teil 1, 3. Auflage, Seite 44/45) sind Straßenbauvorbereitungen zu beobachten. Bitte gebt Bescheid, wenn diese begonnen wurden, wie diese Strecke während der Bauarbeiten zu fahren ist und ob nun endlich die lang erwartete Radwegverlängerung gebaut wird.

Es gibt eine neue, komfortabel fahrbare Anschlussmöglichkeit von Bydgoszcz/Bromberg (Polen) an den Europaradweg R1. Zwischen Berlin und Bydgoszcz/Bromberg verkehrt täglich ein durchgängiger Zug, damit kann hier die Tour auf dem R1 gestartet oder beendet werden.
Bitte sprecht uns an, wenn Ihr Details (Karte/GPS-Track) wünscht.

Bei Morcza/Mrotschen (Polen) gibt es bis Ende Mai 2017 eine (auch für Radler unüberwindbare) Baustelle. Hier die (kurze) Umleitung:
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Das Fährterminal in Klaipėda (Litauen) (DFDS Seaways, Kiel-Klaipėda) wurde verlegt! Es liegt nur noch drei Kilometer vom Stadtzentrum (Theaterplatz mit Ännchen von Tharau) entfernt.
An einer Wegempfehlung per Fahrrad wird noch gearbeitet -
bitte gebt Bescheid, wenn ihr vorab Informationen wünscht.

Neue Ab- und Anreisemöglichkeit von/nach Sankt Petersburg
Zwei Mal pro Woche, derzeit am Freitag und Sonntag, verkehrt die Fähre der St. Peterline Cruises zwischen Sankt Petersburg (Rusland) und Helsinki. Buchbar ist der Transfer über die deutschsprachige Internetseite: www.stpeterlinecruises.de
Der etwa 25 Kilometer lange Weg vom Fähranleger in Helsinki zum Abfahrtterminal der Fähre nach Travemünde ist hier beschieben.

Reiseberichte von R1-Radlern (2017):
Gudrun und Rainer auf ihrem Weg nach Sankt Petersburg
Michael Grüber: von Klaipėda nach Sankt Petersburg
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Der Wegverlauf des Europaradweg R1 führt ab 2017 nun auf einer acht Kilometer längeren Trasse durch Gütersloh (Nordrhein-Westfalen Deutschland). Der GPS-Download zum R1-Radreiseführer Teil 3 wurde diesbezüglich geändert. IS.RADWEG.

Oleg Alferov, der Betreuer und "Gute Geist" des Europaradweges R1 auf dem Kaliningrader Gebiet hat 2017 seine Dokumentation mit Insiderinformationen und -Tipps zur Einreise, dem Aufenthalt und der Wegführung durch die russische Enklave aktualisiert. Seit vielen Jahren berichten Radler von seinen hilfreichen E-Mails, netten Kontakten vor Ort und sogar seiner Tourenbegleitung. Hier finden Sie seine aktuelle Dokumentation als Download.

Die Neuauflage des Radreiseführers "Europaradweg R1 Euroroute" Teil 3 ist erschienen und zeigt erstmals auch die Wegerweiterung nach London.
Von London über Dover/Calais bis nach Münster sind es 915 Kilometer.
Hier sind weitere Details und die Bestellmöglichkeit zu finden.

Reiseberichte von R1-Radlern (2016):
heckersradtour.wordpress.com
pittyplatsch-on-tour.blogspot.de
Elias Weingärtner
r1.derzuspaete.de
Hinweise: Nicht immer wurde genau der Weg des R1 gefahren.
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2016

Für Radler auf dem Leningrader Gebiet, Narva - St. Petersburg (Russland)
Das Motel nahe Gurljewo (Seite 149, Teil 2, 2. Auflage) wird derzeit renoviert. Bis voraussichtlich Mitte/Ende August steht diese Übernachtungsmöglichkeit nicht zur Verfügung.
(Danke Frau Jung für den Tipp und Ilia für den Anruf)

Bei Mõniste (Estland) gibt es Brückenbauarbeiten mit einer Straßensperrung und einer ausgeschilderten (weiträumigen) Umleitung. Fußgänger und Radfahrer gelingt es jedoch die Baustelle über eine Behelfsbrücke zu passieren.
(Danke Frau Heimbach für den Hinweis)

Die Fährfahrten zwischen Kiel (Deutschland) und Klaipėda (Litauen) sind seit 2016 täglich möglich (Stand 2016):
Kiel-Klaipėda Abfahrt Kiel: 20:00 Uhr (täglich)
Ankunft Klaipėda: 16:30 Uhr am Folgetag
Klaipėda-Kiel Abfahrt Klaipėda: 21:00 Uhr (täglich)
Ankunft Kiel: 16:00 Uhr am Folgetag
Infolge der von der Reederei DFDS Seaways (www.dfds.com) eingesetzten neuen Fähren hat sich die tägliche Beförderungskapazität auf 550 Passagiere (vorher 328) erhöht.

Die teilweise üblen steinigen Feldwege nördlich von Lutherstadt Wittenberg (Deutschland, Sachsen-Anhalt) bis zur Landesgrenze zu Brandenburg gehören der Vergangenheit an. Wie Radler berichten, haben diese Abschnitte nun eine gut fahrbare, wassergebundene Decke.

Es gibt einen neuen Versuch, eine reguläre Fährlinie zwischen Klaipėda und Nida (Litauen) einzurichten. Ab 2016 verkehren in den Sommermonaten Fähren, die auch Fahrräder transportieren.

In Kaliningrad (Russland) gibt es in 2016 auf dem R1 Bauarbeiten. Die Straße A. Suworowa (A194) ist infolge Brückenarbeiten zeitweise! auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Bitte nutzt die (etwas rustikale) Portovaya Uliza.
Siehe Reiseführer Europaradweg R1 Teil 1, Seite 108 (3. Auflage).

Radler, die vom R1 nach Danzig (Polen) wollen, finden im Radtourenbuch Danzig und Umgebung drei Wegvarianten.
1. Von Marienburg nach Tczew und anschließend entlang der Mottlau nach Danzig (65 Kilometer)
2. Von Marienburg durch das Mennonitengebiet und das Weichseldelta (66 Kilometer)
3. Von Elbląg/Elbing durch das Werdergebiet zwischen Weichsel und Nogat und über die Halbinsel Bohnsack/Sobieszewo (76 Kilometer)

Für das Projekt "Trees Connect - Europa verbinden" werden sportliche Mitradler gesucht: www.trees-connect.com
Start ist am 28. Mai 2016 in Berlin. Der Weg orientiert sich am Europaradweg R1. Insgesamt werden 11 Tagesetappen zwischen 77 und 178 Kilometer gefahren. Ziel ist am 7. Juni 2016 London.

Der Verlag IS.RADWEG. hat eine Übersichtskarte zum Europaradweg R1 entworfen und gedruckt. Das zweiseitige Faltblatt im A3 Format dient der Tourenplanung und Etappenkalkulation. Dargestellt sind der Tourenverlauf, größe Orte entlang des Weges und die Entfernungen zwischen ihnen. Servicedienstleister entlang des R1 können diese Karte hier anfordern.

In Polen gilt generell ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. Verstöße werden nun zunehmend verfolgt. Es drohen bis zu 25 Euro Strafe.

Informationen zur Visabeschaffung für Russland inklusive Kontakt zu einem Dienstleister sind unter Tipps & Tricks zu finden.

In Polen führt der Europaradweg R1 auf diversen Nebenstraßen. Der Ausbauzustand vieler der bislang teilweise maroden Abschnitte hat sich wesentlich verbessert - so die Meinung von R1 Radler.

Der Zustand der kleineren Campingplätze in Polen hat sich weiter verschlechtert. Die Zeltplätze in Piła und Janowo (bei Koronowo) sind in einem bedenklichen Zustand, den Platz in Smolarnia (bei Trcinanka) gibt es nicht mehr (siehe R1-Reiseführer Teil 1, Seiten 51, 57, 63).
Die Qualität der größeren Campingplätze hat sich weiter verbessert. Beispiele hierfür sind Chełmno, Elbląg, Frombork.

Besuchern, die die Ordensburg Marienburg (Polen) mit dem Rad ansteuern, stehen am neuen Kassenhäuschen unbewachte Fahrradstellplätze zur Verfügung. Für das Gepäck gibt es im Gebäude (untere Etage) Schließfächer. Eine Besichtigung der Burg mittels Audioguide ist absolut empfehlenswert.

Für die Passage der Kurischen Nehrung auf dem Kaliningrader Gebiet ist nun auch für Radfahrer eine (eher symbolische) Maut in Höhe von 1-2 Euro fällig.

Die Kosten für den Aufenthalt in Russland (Kaliningrader Gebiet, Leningrader Gebiet und St. Petersburg) haben sich infolge des Umtauschkurses (Rubel zu Euro) im Vergleich zum letzten Jahr nahezu halbiert. Das gilt auch für die bislang sehr kostenintensiven größeren Hotels in den Stadtzentren von Kaliningrad und St. Petersburg.

Detaillierte Informationen zur An- und Abreise zum/vom Europaradweg R1 über Tallinn (Estland) und Helsinki sind unter Tipps & Tricks zu finden.

Der Wegverlauf des Europaradweg R1 wurde 2015 in und um Detmold (Nordrhein-Westfalen Deutschland) geändert.
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2015

Reiseberichte von R1-Radlern (2015):
Thomas und Michael aus Berlin
Mit dem Tandem nach Kaliningrad – äh, Warschau
Alrik: Um die Ostsee und zum Nordkap
Dennis: Nordkapp-Tour
Mit Kindern von Münster nach Berlin (nl)
R1 YouTube Videos von diesem Jahr
Hinweise: Nicht immer wurde genau der Weg des R1 gefahren.
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Neuer Wegverlauf des R1 in Grudziądz/Graudenz (Polen)
Der Weg verläuft nun nicht mehr durch das Stadtzentrum sondern entlang des Weichselufers unterhalb der Wehrspeicher. Über eine kurze aber steile Serpentine geht es bergauf und später vorbei an den Kasernenanlagen und der Festung Graudenz zur Straße nach Nowa Wieś. Der neue Weg ist bester Qualität und gut als R1 und Weichselradweg ausgeschildert. Die Schilder der alten Wegführung wurden entfernt.

Die Haffuferbahn zwischen Elbląg, Tolkmicko und Braniewo (Polen) verkehrt nicht mehr.
Ab dem Sommer 2015 sollen hier Draisinen zum Einsatz kommen...

Weil auch in diesem Jahr immer wieder danach gefragt wird:
Die ersten Radler berichten, dass sich bei den Grenzpassagen nach Russland (Kaliningrader Gebiet und Leningrader Gebiet) nichts geändert hat: Die Abfertigung läuft problemlos und schnell.

Russland verzichtet ab 2015 auf die Sommerzeit. Demzufolge sind die Uhren von Westen kommend erst beim Grenzübertritt von Kaliningrad nach Litauen um eine Stunde vorzustellen. Die Zeitumstellung an der estnisch-russischen Grenze entfällt.

Hier sind die aktuellen Bahn- und Bus-Verbindungen für Kaliningrad zu finden. Besonders die Strecke von Mamonovo (polnisch-russische Grenze) in das Zentrum von Kaliningrad wird gern mit der Bahn (oder auch mit dem Rad im Bus!) überbrückt.
Bitte nutzt ein Übersetzungsprogramm oder schreibt uns, wenn die Fahrpläne unverständlich sind.

Die Deutsche Bahn hat den City Night Line zwischen Berlin nach Paris ersatzlos eingestellt.
Wie man dennoch relativ einfach, zuverlässig und schnell nach Calais oder Boulogne-sur-Mer (Frankreich) kommt, ist hier zu finden.

Die Zufahrt zum Fährterminal Klaipėda (Litauen) hat einen neuen Rad-/Fußweg bekommen. Die gefürchteten Schlaglöcher und Bahngleise gibt es nur noch unmittelbar im Hafengelände.

Alle internationalen Flüge am St. Petersburger Flughafen Pulkowo (Russland) werden nun ausschließlich am Terminal 1 (Pulkowo-1) abgewickelt. Den Weg mit dem Fahrrad von der Bahnstation Aeroport (Аэропорт) (ca. 6 km) und aus Richtung Zentrum (Moskovskii Prospekt / Московский проспект) zum Terminal 1 zeigt die nachfolgende Karte. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie den GPS-Track dazu benötigen.
weg-zu-pulkowo-1

Die Bauarbeiten am Oberländischen Kanal (Polen) sind beendet. Die beliebten Tagesausflüge per Schiff von Elbląg sind wieder möglich. Eine Reservierung wird empfohlen: www.zegluga.com.pl

Für die Touren-An- und Abreise in Deutschland empfehlen sich zunehmend auch die Linienbusse. Anders als im grenzübergreifenden internationalen Verkehr befördern viele Anbieter (nach entsprechender Reservierung) auch Fahrräder.

Der Wegverlauf des R1 in Sachsen-Anhalt (Deutschland) wird zwischen Reppichau und Dessau geändert. Er führt nun über Chörau und Mosigkau und trifft südlich von Großkühnau auf den alten Weg. Bis zum Saisonstart 2015 wird er neu ausgeschildert sein, so die R1-Koordinierungsstelle für Sachsen-Anhalt in Lutherstadt Wittenberg.
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Der russische Teil der Kurischen Nehrung (Kaliningrad) bekommt seinen Radweg. Die Meldungen verdichten sich, wonach:
2015 eine ökologisch vertretbare Wegführung über den zum UNESCO-Welterbe gehörenden russischen Teil der Kurischen Nehrung erkundet und festgelegt werden soll.
2016 ist beabsichtigt, den Weg von Selenogradsk/Cranz bis zur russisch/litauischen Grenze nahe Nida/Nidden zu bauen.



2014

Pannenstatistik
Gespräche mit ca. 250 R1-Radlern in den letzten zwei Jahren ergaben folgendes Ranking:
1. gebrochene oder verbogene Fahrradständer
2. gebrochene Gepäckträgerbefestigungen (auch vorn)
3. gebrochene Speichen
4. den ordinären Plattfuß
Übereinstimmend bestätigen die Radler, dass auch auf dem Abschnitt östlich von Berlin, Pannen eher die Ausnahme als die Regel sind.

Es gibt einen neuen Zeltplatz nahe Peterhof (Leningrader Gebiet, St.Petersburg). Radler berichten von erstklassigem Service bis hin zu WLAN, englischsprachigem Personal und Busverbindung (30 min) in das Zentrum von St. Petersburg. Vom nahen Bahnhof kommt man auch zum Flughafen (mit 1x umsteigen). (R1 Radreiseführer 2. Auflage, Seite 160)
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Radler berichten in 2014 von Wetterkapriolen zwischen Polen und
St. Petersburg
: Tagestemperaturen nahe 10°C im Juni und längere Perioden mit 30°C und mehr im Juli.

Reiseberichte von R1-Radlern (2014):
Ein Leipziger Radler auf dem R1 von Goslar nach Küstrin (Deutschland)
Ein Radlertrio aus Ostwestfalen-Lippe (Deutschland)
Jasper (Niederlande)
Wim & Joke (Niederlande)
Kurt und Reinhard (Deutschland)
Chris und Armand (Niederlande)
Markus (Deutschland)
Thomas und Michael aus Berlin (Deutschland)
Anke und Ingo (Deutschland)
Andy und Jenny (Vereinigtes Königreich)
Heike (Deutschland)
Andreas (Schweiz, Nachtrag von 2013)
Hinweise: Nicht immer wurde genau der Weg des R1 gefahren.
Bitte nutzt einen Website-Translator zum Übersetzen.
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Litauen führt am 1. Januar 2015 den EURO ein. (Für Polen gibt es nach wie vor keine gesicherte Aussage über den Zeitpunkt der Euro-Einführung - "mittelfristig" ist immer wieder zu lesen.)

Die Schloss- und Klosteranlage Corvey (direkt am R1 nahe Höxter, Deutschland) wurde unter dem Titel "Das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey" in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Oleg Alferov, der Betreuer und "Gute Geist" des Europaradweges R1 auf dem Kaliningrader Gebiet hat seine Dokumentation mit Insiderinformationen und -Tipps zur Einreise, dem Aufenthalt und der Wegführung durch die russische Enklave aktualisiert. Seit vielen Jahren berichten Radler von seinen hilfreichen E-Mails, netten Kontakten vor Ort und sogar seiner Tourenbegleitung.
Hier finden Sie die Dokumentation als Download.

Weil immer wieder danach gefragt wird:
Radler berichten, dass sich bei den Grenzpassagen nach Russland (Kaliningrader Gebiet und Leningrader Gebiet) nichts geändert hat: Die Abfertigung läuft problemlos und schnell.

Es gibt einen neuen MapShop unter anderem mit erweitertem Informationsmaterial zu Orten entlang des Europaradweges R1 und Radler-Angeboten für das Baltikum und das Kaliningrader Gebiet: www.eurovelo-mapshop.com

Die Arbeiten an Landstraße 503 in Polen um Fromburg (siehe 2013) sind nun abgeschlossen.

Die zweite Version des R1 App "R1 Calc 2.0" ist erschienen.
Nach Angabe des Startortes und der Fahrtrichtung zeigt es nun alle Entfernungen zu den nächsten größeren Orten an. Details siehe hier.

Das neue Hotel am R1 auf dem Leningrader Gebiet/Russland "Mini Hotel Gostilitsy" (8 Zimmer) ist nun auch über Boocing.com buchbar.
Es bereichert die bislang dünn gesäten Übernachtungsmöglichkeiten zwischen Kingisepp und Peterhof (117 Kilometer). Radler berichten von erstklassigem Service bis hin zu englischsprachigem Personal.

Den Campingplatz "Petersburg Camping" nahe Peterhof (Leningrader Gebiet/Russland) gibt es nicht mehr. Einzige Zeltmöglichkeit am R1 auf dem Weg von der estnischen Grenze nach St. Petersburg ist nun wieder der Feldflugplatz Kummolowo (Reiseführer Teil 2, S. 152/153).

Radler berichteten im vergangenen Jahr von der guten Brauchbarkeit von booking.com für die Übernachtungssuche von unterwegs oder bei der Reservierung von daheim! Wir haben für die Orte, für die die Radler erfahrungsgemäß vorbuchen, die Links zu den empfehlenswerten Radlerquartieren zusammengestellt: für das Kaliningrader Gebiet, Nida, Klaipėda und Palanga, Rīga und für das Leningrader Gebiet.

Die An- und Abreise nach/von Elbląg (Polen) zum R1 lässt sich sehr entspannt mit dem Eurocity Berlin-Danzig bewerkstelligen. Die Fahrradmitnahme ist möglich, aber reservierungspflichtig. Um nach Elbląg zu kommen, steigt man in Tczew aus und nimmt den Regionalzug nach Elbląg. Eine andere Idee ist es, den Regionalzug bereits in Malbork zu verlassen, hier zu nächtigen, am nächsten Vormittag die Marienburg zu besichtigen und dann mit der Tour zu beginnen.

Der Wegverlauf des R1 in Kaliningrad wurde von den regionalen R1-Initiatoren verändert. Die Verlegung war notwendig wegen der Wegverschlechterung im Industriehafen und der Fertigstellung der Küstenautobahn. Die 3. Auflage des Reiseführers Teil 1 zeigt diese neuen Wege. Im Reiseführer sind auch die Wege vom Flughafen Kaliningrad Chrabrowo nach Kaliningrad und nach Selenogradsk beschrieben.

Südlich von Elbląg (Polen) zwischen Wapelewo-Wielkie und Dzierzgoń wurde der Weg des R1 verlegt. Er führt nicht mehr über die Straßen 517 und 515 sondern südlich über Tulice und Morany. Der neue Weg ist bestens ausgeschildert. Die 3. Auflage des Reiseführers Teil 1 zeigt bereits diesen neuen Weg (Seite 84).

Die 3., erweiterte Auflage des Radreiseführers "Europaradweg R1 Euroroute" Teil 1 Berlin-Polen-Kaliningrad-Litauen ist erschienen. Neu sind u.a.: Karten im Maßstab 1:125.000, doppelte Seitenzahl, detailliertere Innenstadtpläne, Fahrradreparturwerkstätten, Höhenprofile, mehr Infos zur Touren- und Etappenplanung.
Details    Hier bestellen



2013

Die Rederei DFDS Seaways stellt zum 1. Oktober 2013 die Fährlinie zwischen Stralsund und Klaipėda (Litauen) ein. Als Grund wird der Nachfragerückgang an Verschiffungen von Eisenbahnwaggons genannt.
Uns Radlern bleibt nunmehr nur die nahezu täglich verkehrende Linie Kiel–Klaipėda für die An- und Abreise zum Europaradweg R1.

Reiseberichte von R1-Radlern (2013):
Siegbert (Deutschland)
Wilko (Niederlande)
John (Frankreich)
Guus und Joke (Niederlande)
Barbara und Eduard (Schweiz)
Hinweise: Nicht immer wurde genau der Weg des R1 gefahren.
Bitte nutzt einen Website-Translator zum Übersetzen.
Bitte teilt uns mit, wenn wir weitere Berichte aufnehmen sollen.

Massive Bauarbeiten (Verbreiterung und Belagerneuerung der Landstraße 503) behindern noch bis zum Frühjahr 2014 den Verkehr nördlich von Elbląg (Polen), zwischen Suchacz und Fromburg (Seite 48, Radreiseführer "Europaradweg R1 Euroroute" Teil 1, erste und zweite Auflage). Die Arbeiten finden bei laufendem Verkehr statt, es gibt Ampelregelungen, unbefestigte Abschnitte und gelegentliche Umleitungen.
Bitte plant für diesen Abschnitt etwa 20 Prozent mehr Fahrzeit ein.

In Polen, östlich von Sztum, wird zwischen Mleczewo und Stary Targ (Seite 44, Radreiseführer "Europaradweg R1 Euroroute" Teil 1, erste und zweite Auflage) eine neue Brücke über die Bahntrasse gebaut. Die Baustelle, die noch bis weit in das Jahr 2014 bestehen soll, kann mit dem Rad nach Rücksprache mit den Bauarbeitern passiert werden.

Die 2. erweiterte Auflage des Radreiseführers "Europaradweg R1 Euroroute" Teil 2 Klaipėda–Lettland–Estland–St. Petersburg ist erschienen. Details sind hier zu finden.

Nun ist es beschlossen: Lettland führt am 1. Januar 2014 den EURO ein. (Litauen peilt den 1. Januar 2015 an.)

Juli 2013: In Estland, auf der Straße 45 zwischen Mooste und Lunnja (Reiseführer Teil 2: 1. Auflage Seite 58/60 und 2. Auflage Seite 108/109) gibt es eine Straßenbaustelle mit Brückensperrung. Fussgänger und Radfahrer können die Baustelle und die fehlende Brücke über den Behelfsübergang passieren!

Deutschsprachige Notruftelefonnummer für Touristen (Polen)
Auch 2013 betreibt die Polnische Tourismusorganisation wieder gemeinsam mit der Polizei und dem Amt für Ausländer eine Hotline für ausländische Touristen in Polen.
Unter der Festnetznummer 0048 22 278 77 77 und per Handy unter
0048 608 599 999 bietet die Hotline täglich (außer an Feiertagen) zwischen 8 und 22 Uhr (von Oktober bis Mai von 8-18 Uhr) Beratung und leistet bei Bedarf Hilfe, wie beispielsweise bei verlorenen Dokumenten, gesundheitlichen Problemen, Diebstählen, Pannen etc.

Rīga (Lettland) wird 2014 Kulturhauptstadt.
Neben zahlreichen überwiegend musikalischen Veranstaltungen rechnen die Touristiker für den Zeitraum Mai bis September 2014 mit ausgebuchten Hotels und (wesentlich!) höheren Übernachtungspreisen.
Vielleicht ist das die Lösung: Man plane die Übernachtung in Sigulda und fahre von hier mit dem Zug (knapp eine Stunde Fahrtzeit, 10 Züge pro Tag und Richtung) nach Rīga zur Stadtbesichtigung.

Nahe Peterhof (Russland, Leningrader Gebiet) gibt es vier Kilometer vom Europaradweg R1 entfernt einen privaten Caravanplatz mit Zeltmöglichkeit (www.petersburg-camping.com). Während des Aufenthaltes in St. Petersburg hier zu nächtigen und mit dem Vorortzug oder dem Bus zur Stadtbesichtigung zu fahren, ist eine gute Idee. Auch die Fahrt zum Flughafen ist mit Umsteigen problemlos mit der Bahn zu machen.

Die TGV Züge München/Stuttgart – Paris (Frankreich) fahren ab 2013 ohne Radstellplätze, sind also zur Anreise über Paris zum Tourenstart in Frankreich nicht mehr nutzbar.

Air Berlin fliegt seit 2013 wieder Kaliningrad (Russland, Kaliningrader Gebiet) an. Start- und Zielflughäfen in Deutschland sind: Nürnberg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn und Berlin.
Der Flughafen Chabarowo auf dem Kaliningrader Gebiet liegt nahe Selenogradsk/Cranz und ist nicht mit dem Militärflughafen am nördlichen Stadtrand von Kaliningrad direkt am R1 zu verwechseln.

Die Fährverbindung der Reederei DFDS zwischen Deutschland und Ust Luga (Russland, Leningrader Gebiet, nördlich Kingisepp) funktioniert ab 2013 nicht mehr für Passagiere.

Die Grenzabfertigung an der Grenze Estland – Russland (Estland/Russland, Leningrader Gebiet) funktioniert reibungslos. Trotz stets langer Warteschlange wird von Abfertigungszeiten deutlich unter einer Stunde berichtet.



2012 (und früher)

Zwischen Sztum und Marienburg/Malbork (Polen) gibt es einen neuen ausgeschilderten Radweg. Dieser ist über weite Strecken derart rustikal, dass er leider für Fernradler mit Gepäck nicht geeignet ist. Unsere Empfehlung für einen Abstecher vom Europaradweg R1 zur Marienburg (Polen): Man nehme sich in Elbląg eine Auszeit und fahre mit dem Regionalzug (40 Minuten) nach Marienburg.

In den Zentren einiger Städte Polens gibt es neue Radwege, dazu zählen Piła, Sztum und Gruziądz (Polen).

Ersten Radlern ist es gelungen, mit dem Bus von Rīga (Lettland) nach Berlin zu fahren (www.nordeka.lv).

Die direkte Bahnverbindung zwischen Valga und Tallinn (Estland) gibt es nicht mehr. In Tartu muss nun umgestiegen werden.

In Lettland und Estland sind einige Bahnhöfe nun fertig rekonstruiert und richtig nett anzusehen, unter anderem in Sigulda, Orava und Tartu.

Die Pension "Satekle" in Rauna (Lettland, zwischen Cēsis und Smiltene) ist geschlossen. In dieser Region sind die Übernachtungsmöglichkeiten nicht allzu dicht. Es empfiehlt sich eine gewisse vorausschauende Tourenplanung.

Das Motel Gurljewo (Russland, Leningrader Gebiet) hat neue Betreiber und eine neue Telefonnummer. Weder die Inhaber noch das Personal sprechen Englisch oder Deutsch. Das Motel ist, außer der Zeltmöglichkeit auf dem Feldflugplatz Kummolowo, nach wie vor die einzige Übernachtungsmöglichkeit auf dem Weg von Kingisepp nach Peterhof. Die Bezahlung ist ausschließlich in bar möglich. Bankautomaten gibt es in Ivangorod und Kingisepp.

Die gesperrte Brücke bei Watten (Frankreich) ist fertig: keine Umleitung mehr zwischen Calais und Watten.

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